Impressum

Impressum:

Angaben gemäß § 5 TMG:

Ökumenische Notfallseelsorge Kreis Kleve

Kreisdekanat Kleve
Wasserstraße 1
47533 Kleve

Ev. Kirchenkreis Kleve
Niersstraße 1
47574 Goch

Vertreten durch:

die Ökumenische Koordinierungsgruppe Notfallseelsorge im Kreis Kleve
des Kreisdekanates Kleve und des Ev. Kirchenkreises Kleve

Kontakt:

Telefon: (0 28 21) 72 15-0 (Kreisdekanat Kleve)
Telefon: (0 28 23) 94 44 31 (Ev. Kirchenkreis Kleve)
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Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Berthold Steeger, Grünstr. 55, 47625 Kevelaer

Gestaltung und Umsetzung:

medienwolff
Mobil: 0173 - 40 88 219
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Internet: www.medienwolff.de

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Organisation

Ökumenische Notfallseelsorge

  • wird in Kooperation mit dem Kreis Kleve von der katholischen und evangelischen Kirche seit 1999 gemeinsam verantwortet;
  • wird von ca. 35 speziell ausgebildeten evangelischen und katholischen Seelsorgerinnen und Seelsorgern aus den Kirchengemeinden und Pfarreien im Kreis Kleve geleistet;
  • steht unter der Schweigepflicht und ggf. unter dem Beichtgeheimnis;
  • kommt unabhängig von der Konfessions- bzw. Religionszugehörigkeit der Betroffenen zum Einsatz und respektiert deren Glauben und Weltanschauung;
  • ist Tag und Nacht erreichbar;
  • ist für die Betroffenen kostenfrei;
  • arbeitet eng mit der Feuerwehr, der Polizei, dem Rettungsdienst, der Leitstelle des Kreises Kleve für Feuerschutz und Rettungsdienst sowie den Hilfsorganisationen zusammen und kooperiert bei Großschadenslagen mit den Notfallseelsorge-Systemen der benachbarten Kreise.

Ökumenische Notfallseelsorge

wird von einer Ökumenischen Koordinierungsgruppe mit Vertretern beider Kirchen gesteuert, der derzeit folgende Mitglieder angehören:

  • Diakon Berthold Steeger, Koordinator kath. Kirche
  • Pfarrerin Sabine Jordan-Schöler, Koordinatorin ev. Kirche (kommissarisch)
  • Propst Johannes Mecking, Kreisdechant, Kreisdekanat Kleve
  • Superintendent Pfarrer Hans-Joachim Wefers, Evangelischer Kirchenkreis Kleve
  • Reiner Gilles, Kreisbrandmeister
  • Hubert Lemken, Kreisdekanatsbüro Kleve

 

Fortbildung

Fortbildung im Kreis Kleve

Die Mitarbeitenden in der Notfallseelsorge machen sich laufend mit den spezifischen Herausforderungen und Rahmenbedingungen dieses seelsorglichen Arbeitsfeldes vertraut. Sie informieren und verständigen sich gemeinsam über ständig neue Entwicklungen in diesem Bereich, insbesondere über regionale Besonderheiten.

Die regionalen Fortbildungen finden im Priesterhaus, Kapellenplatz 35, 47623 Kevelaer, statt.

Termin der nächsten Fortbildung mit Erfahrungsaustausch ist  

Mittwoch, 17. Januar 2018 um 15.00 Uhr.

 

Überregionale Fortbildungsangebote

Das Landespfarramt für Notfallseelsorge in der Ev. Kirche im Rheinland bietet eine Vielzahl von Fortbildungen an (Siehe auch Termine auf der Homepage des Landespfarramtes)

Aufgaben

Ökumenische Notfallseelsorge

  • ist „Erste Hilfe für die Seele“ für Menschen, deren Leben sich infolge einer Extremsituation (z.B. Unfall oder plötzlicher Verlust eines Angehörigen) schlagartig verändert hat, so dass die Lebensgewissheit von einer Sekunde auf die andere in Frage gestellt sein kann;
  • ist ein Angebot für Überlebende, Angehörige, Hinterbliebene, Vermissende, Ersthelfer und Zeugen;
  • ist ein Angebot für Einsatzkräfte der Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei;
  • kommt in der Regel bei folgenden Situationen im häuslichen oder außerhäuslichen Bereich zum Einsatz:
    • Überbringen einer Todesnachricht
    • Erfolglose Wiederbelebung
    • Kindernotfall oder plötzlicher Kindstod
    • Suizidabsicht/Suizid
    • Auffindung von Verstorbenen
    • Haus- oder Wohnungsbrand
    • Verkehrsunfall mit Schwerverletzten und/oder Toten
    • Großschadenslage (MANV)
    • Einsatznachsorge für Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei nach besonders belastenden Einsätzen.

Ökumenische Notfallseelsorge

  • begleitet Angehörige nach dem plötzlichen Tod eines Menschen in den ersten Stunden;
  • hat Zeit, um Trauer, Wut, Verzweiflung und andere Gefühle gemeinsam auszuhalten und die ersten Schritte nach dem Ereignis einzuleiten;
  • steht Leichtverletzten während der Rettung und in Wartezeiten zur Seite und hilft ihnen, wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen;
  • nimmt sich der Kinder an, die in Notfallsituationen mit ihren Fragen eventuell allein dastehen;
  • versucht Struktur in ein plötzliches und unerwartetes Gefühlschaos zu bringen;
  • begleitet auf Wunsch Angehörige bei der Identifizierung von Toten;
  • ermöglicht auf Wunsch der Angehörigen einen Abschied von Sterbenden oder Verstorbenen mit Gebet und Segen;
  • ist Gesprächspartner nach besonders belastenden Einsätzen für Feuerwehr und Rettungskräfte, um das Erlebte zu verarbeiten;
  • arbeitet eng mit dem Opferschutz der Polizei zusammen, insbesondere beim Überbringen von Todesnachrichten durch die Polizei.

 

 

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